Auf der Wiese wird es still - Videotipp!

Verkaufsstellen

Unser Honig kann hier erworben werden:

  • Stadtcafé Gradl, 92355 Velburg
  • EDEKA Unger, 93138 Lappersdorf
  • REWE Alexander Vogt, 92355 Velburg
  • REWE Uwe Steidel oHG, 93152 Nittendorf
  • Tankstelle Hollweck, 92364 Deining
  • Kaiser Biogenuss
    92364 Deining-Straußmühle
  • Imkerei Gradl, 92364 Deining
  • Wir bestäuben Velburg

    Unsere Bienenvölker stehen im Velburger Stadtgebiet, in den umgebenden Juratälern und im Wald bei Deining.

    Im Winter stehen unsere Völker auf dem familieneigenen Biobauernhof im Velburger Ortsteil Rammersberg und auf den Weiden einer Demeter-Schäferei in Deining.

    Bienen sterben,

    ...wenn die Imker sterben. Bienen sind heute vielen Bedrohungen ausgesetzt: Ackergifte, Varroamilben, fehlender natürlicher Lebensraum. 90% aller wilder Bienenvölker sterben im ersten Jahr. Ohne Imker kann kein Bienenvolk mehr dauerhaft überleben.

    Eine artgerechte Haltung nach Biokreis-Richtlinien fördert gesunde und vitale Völker.

    Ein Frühstück mit unserem Honig ist ein aktiver (und leckerer) Beitrag zum Schutz und zur Förderung der heimischen Bienenvölker!

    Deutscher Honig

    Honig von deutschen Imkern unterliegt dem "Reinheitsgebot für Honig" – der Honigverordnung.

    Die Biokreis-Richtlinien setzen weitere strenge Anforderungen an den Honig unserer Bienen. Die Einhaltung wird durch jährliche Audits geprüft. Wachs und Honig werden regelmäßig in unabhängigen Labors analysiert.

  • Unser Honig ist frei von Gentechnik: Im Landkreis Neumarkt wurden seit 2014 keine gentechnisch veränderten Organismen angebaut oder freigesetzt (Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit).
  • Grundsätzlich verboten ist in Deutschland der Einsatz von Antibiotika bei Bienen. - Wir setzen auch sonst keinerlei synthetische Medikamente ein.
  • Unser Honig wird gesiebt, aber nicht gefiltert. Pollen, Spuren von Wachs und Propolis bleiben dadurch als natürliche und wertvolle Bestandteile im Honig enthalten.
  • Auch eine Biokreis-Imkerei kann den Flug ihrer Bienen nicht lenken. Aber durch die Standortwahl können wir dem Eintrag unerwünschter Stoffe in den Honig minimieren.
  • Auch Fluggebiete mit erhöhtem Aufkommen pyrrolizidinalkaloidhaltiger (PA) Pflanzen meiden wir. Außerdem wird der letzte Blütenhonig bereits geschleudert, bevor Jakobskreuzkraut & Co. im vergleichsweise rauen Juraklima auf 600m überhaupt nennenswert zu blühen beginnen.
  • Wespen- und Hornissennester entfernen

    ...wir nicht. Als Imker sind wir Naturschützer und siedeln Ihnen eher noch welche an, als dass wir derartige Nester entfernen :-)

    Wenn Sie ein Nest bei sich finden, sollten Sie zunächst herausfinden, um welches Insekt es sich handelt. Im Frühjahr werden von Gallischen Feldwespen oft dutzende Nester angelegt. Diese Tiere sind die Mutter Teresa unter den Wespen. Sie sind absolut friedfertig und solange man das winzige Nest nicht zerstört, wird man nicht gestochen werden. In unserer 1m x 2m kleinen Gartenhütte sind in manchen Jahren bis zu 15 solcher Nester - viele direkt oben an der Tür - es gab noch nie einen Stich... Man erkennt Gallische Feldwespen an ihren enorm langen Hinterbeinen.

    Auch bei einem Hornissennest besteht keine Gefahr. Es hat sogar etwas Gutes: Ein starkes Hornissenvolk fängt am Tag bis zu 500g andere Insekten, wie Wespen, Mücken, Fliegen. Außerdem hält das große Hornissennest die Wespen auf Abstand. Wo ein Hornissennest ist, wird sich keine Wespe ansiedeln. Übrigens ist das Gift der Honigbiene 3 bis 15mal giftiger als das der Hornisse. Der alte Merksatz, den jeder kennt, ist Unfug. Die Hornisse ist ein friedlicher Riese, aber trotzdem sehr gefährdet und steht daher unter dem höchsten Schutz der Bundesartenschutzverordnung.

  • IMPRESSUM und Datenschutzerklärung

  • gehosted von
    manitu